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Slogan - Nicht nur Mütter waren schwanger

Perspektiven auf Reproduktive
Gerechtigkeit & Zeit[en]

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Wie haben sich reproduktive Rechte in Deutschland im Laufe der Zeit gewandelt? Welchen Einfluss hat der weltweit erstarkende Autoritarismus auf Kinderwünsche und Familienkonstellationen abseits der Norm? Wie können wir Räume des Austauschs über reproduktive Rechte offen halten, trotz der multiplen Krisen, die Vereinzelung statt Solidarität begünstigen?

Das Projekt

Am 22.11.2025 fand die erste öffentliche Lesung aus dem online-Magazin im bUm Berlin statt!
Einen Mitschnitt gibt es HIER.
Das Projekt basiert auf dem  2018 erschienenen Buch ‘Nicht nur Mütter waren schwanger – unerhörte Perspektiven auf die vermeintlich natürlichste Sache der Welt’. 2018 ist der Sammelband im Verlag edition assemblage erschienen.
Das Buch vereint persönlich geschilderte Erfahrungen mit Schwangerschaft, die im gesamtgesellschaftlichen Diskurs oft überhört werden: Es geht um unerfüllte und lesbische Kinderwünsche, um trans­männliche oder alters-untypische Schwangerschaften, genauso wie um Abtreibung und Fehlgeburt, Repro-Medizin, Pränataldiagnostik und vieles mehr. Der Sammelband will den einengenden und Druck ausübenden Blick, Schwangerschaft sei für die cis-Heteronorm die „natürlichste Sache der Welt“, für alle anderen hingegen unmöglich, aufweichen, und dabei alternative Visionen entwickeln: für mehr Offenheit und Selbstbestimmung im Umgang mit Kinderwünschen, Schwangerschaft und Eltern-Sein.
Zum Projekt

Beiträge

Hier finde ihr alle Beiträge der Website.
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Viel Spaß beim Stöbern!

Aktuelle Beiträge
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Transition und Elternschaft – Mutter, dyke dad, Papa und alles dazwischen

Yaniv Barinberg

“Mein Sohn versteht, dass ich ein Transmann bin und das sagt er auch gerne mal laut und deutlich. Manchmal sogar, wenn er mich beleidigen will und aus dem „Du bist ein Blödmann“, „Du bist ein Blöd-trans-mann“ wird. ”

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wer ich sein kann

Esther Vorwerk

“Ich bin nicht binär und würde mich gerne als Mutter verstehen, ohne ein Kind geboren und bei mir leben zu haben. Darf ich diesen Begriff für mich verwenden, wenn ich doch selbst Hilfe und Fürsorge brauche? Was ist eine Mutter?”

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Visuell

Kernfamilie

Lena Maria Loose

Lena Maria Loose porträtiert in Kernfamilie Elternschaftskonstellationen abseits der gesellschaftlichen Norm. Mit ihren Bildern möchte sie die Vielseitigkeit von familiären Lebensweisen zeigen und Fragen nach reproduktiver Gerechtigkeit, sozialer Elternschaft, Empowerment, gesellschaftlichen Bedingungen und dem Selbstverständnis von Familie aufwerfen.

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Mama ist etwas
dazwischengekommen

Marta Marx

Marta Marx erzählt von einem tiefen persönlichen Verlust und darüber, wie die Trauer den Alltag von Elternschaft durchdringt. Der Text macht sichtbar, wie Freund*innenschaften im Patriarchat gerade FLINTA* und Müttern Halt geben und zu geschützten Räumen werden können. Zugleich zeigt er, wie Kinder auf ihre eigene Weise mit Trauer umgehen und wie Rituale und Gespräche…

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